In Zei­ten der ste­ti­gen Digi­ta­li­sie­rung ste­hen Unter­neh­men ver­stärkt vor der Her­aus­for­de­rung, die eige­ne IT-Infra­struk­tur nicht nur auf­recht zu erhal­ten, son­dern außer­dem bestehen­de Sys­te­me zu moder­ni­sie­ren und ihre Poten­zia­le durch die Umset­zung von tech­ni­schen Inno­va­tio­nen zuguns­ten ihres Wett­be­werbs­vor­teils zu nut­zen. Dabei benö­ti­gen sie auf­grund feh­len­der Eigen­res­sour­cen pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung. Doch wel­cher IT-Dienst­leis­ter passt zum jewei­li­gen Unter­neh­men? Wel­ches Leis­tungs­port­fo­lio deckt die eige­nen Erwar­tun­gen best­mög­lich ab?

Die Aus­wahl an IT-Dienst­leis­tern in Deutsch­land ist groß. Grund­sätz­lich unter­schei­det man den Markt in drei Bera­ter­grup­pen.

  • Die ers­te Grup­pe stel­len die soge­nann­ten IT-Ser­vice-Dienst­leis­ter dar. Sie kon­zen­trie­ren sich auf den Betrieb von Rechen­zen­tren sowie auf War­tung und Sup­port der Anwen­dungs­um­ge­bung. Ihr Fokus liegt auf der früh­zei­ti­gen Loka­li­sie­rung von Sys­tem­stö­run­gen, Erar­bei­tung dies­be­züg­li­cher Lösun­gen sowie der War­nung, Vor­be­rei­tung und Beglei­tung des Kun­den zur not­wen­di­gen Anpas­sung der Soft­ware.
  • Die zwei­te Art der IT-Dienst­leis­ter legt ihren Schwer­punkt auf die betriebs­spe­zi­fi­sche Sys­tem­ent­wick­lung und –inte­gra­ti­on. Sie haben sich auf die Ent­wick­lung von Indi­vi­du­al­soft­ware sowie deren Betrieb spe­zia­li­siert.
  • Die drit­te Grup­pe ver­fügt über ein umfas­sen­des, zukunfts­ori­en­tier­tes Leis­tungs­spek­trum. Die­ses beinhal­tet eine Kom­bi­na­ti­on aus Manage­ment- und IT-Bera­tung mit der Ori­en­tie­rung an kun­den- und pro­jekt­spe­zi­fi­schen Anfor­de­run­gen. Dazu gehö­ren zum Bei­spiel Kon­zep­tio­nie­rung, Soft­ware­ent­wick­lung, Rea­li­sie­rung inno­va­ti­ver IT-Geschäfts­mo­del­le unter Ein­be­zug von Trans­for­ma­ti­ons­ma­nage­ment, Busi­ness Pro­zess Out­sour­cing und Busi­ness Pro­zess Manage­ment.

Aktu­ell domi­nie­ren die IT-Ser­vice-Dienst­leis­ter den deut­schen Markt des IT-Con­sul­tings. Durch die stei­gen­de Wei­ter­ent­wick­lung hin­sicht­lich moder­ner Tech­no­lo­gi­en wächst der IT-Bera­ter-Markt einer­seits an sich ste­tig. Ande­rer­seits ent­wi­ckeln sich die Kun­den­an­for­de­run­gen auf Basis neu­er Geschäfts­mo­del­le immer mehr in Rich­tung digi­ta­ler Trans­for­ma­ti­on. Die Nach­fra­ge nach IT-Bera­tern, die ihren Schwer­punkt auf den rei­nen Sup­port fixer IT-Struk­tu­ren in Betrie­ben gelegt haben, redu­ziert sich aktu­ell. Zuneh­mend wer­den Dienst­leis­tun­gen nach­ge­fragt, die die Geschäfts­pro­zes­se an die neu­en Bedin­gun­gen der Wirt­schaft anpas­sen. Die Unter­neh­men benö­ti­gen Unter­stüt­zung bei Pro­jek­ten wie etwa bei Expan­si­ons­vor­ha­ben, Auf­bau oder Erwei­te­run­gen der Soci­al Media Prä­senz, der Ein­bin­dung von Cloud­lö­sun­gen oder Mul­ti-Chan­nel-Platt­for­men, mit dem Ziel, den Bedin­gun­gen der all­ge­mei­nen Moder­ni­sie­rung zu genü­gen.

Bei der Aus­wahl der hier­für adäqua­ten, maß­ge­schnei­der­ten Soft­ware unter­stüt­zen zukunfts­ori­en­tier­te IT-Bera­ter. In enger Zusam­men­ar­beit mit dem Unter­neh­men wer­den Pro­jekt­zie­le und Vor­ge­hens­wei­sen für den Ver­än­de­rungs­pro­zess defi­niert. Struk­tu­rier­te und erprob­te Ana­ly­se­schrit­te ermög­li­chen indi­vi­du­ell auf das Unter­neh­men ange­pass­te Pro­jekt­stra­te­gi­en.