Nichts ver­än­dert sich heut­zu­ta­ge so schnell, wie der Stand der Tech­nik. Das ist gera­de oder beson­ders im IT-Bereich zu mer­ken. Bes­se­re Anwen­dun­gen, Aktua­li­sie­run­gen und moder­ne­re Fea­tures im Online- und Off­line­be­reich gibt es bei­na­he täg­lich.

Die­se Tat­sa­che stellt aller­dings gera­de Unter­neh­men oft­mals auch vor Pro­ble­me. Sie müs­sen her­aus­fin­den, wel­cher Zeit­punkt der Bes­te ist, um die Soft­ware umzu­stel­len und wie der Schritt der Soft­ware Moder­ni­sie­rung am schnells­ten und kos­ten­güns­tigs­ten zu bewerk­stel­li­gen ist.

Ins­ge­samt muss ein Unter­neh­men aber mit dem Stand der hoch­tech­no­lo­gi­sier­ten Ent­wick­lung mit­hal­ten, um so zuletzt auch wett­be­werbs­fä­hig zu blei­ben und sowohl die inne­re als auch die äuße­re Ver­net­zung opti­mal zu nut­zen.

Eine Soft­ware Moder­ni­sie­rung bringt grund­sätz­lich vie­le Vor­tei­le mit sich. Dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se die leich­te Anbin­dung an exter­ne Daten­quel­len, Daten­ban­ken und auch an exter­ne Soft­ware, wie tech­ni­sche EDV. Wei­ter­hin wird die Visua­li­sie­rung von Daten­be­stän­den ver­bes­sert und diver­se Kom­mu­ni­ka­ti­ons­lö­sun­gen, wie Office oder Notes kön­nen inte­griert wer­den. Schnell muss die Unter­neh­mens­soft­ware sein und gut zu bedie­nen, wozu die Nut­zung moderns­ter Funk­tio­na­li­tä­ten gehört. Selbst Off­line-Anwen­dun­gen, wie bei­spiels­wei­se Kon­flikt­ma­nage­ment oder die Repli­zie­rung von Daten­ban­ken auf eige­ne Rech­ner wird durch eine Soft­ware-Moder­ni­sie­rung erreicht.

Sicher­lich stellt sich grund­sätz­lich die Fra­ge, ob eine Soft­ware-Moder­ni­sie­rung über­haupt nötig ist. Schließ­lich ist so etwas kos­ten­in­ten­siv. Für die Beant­wor­tung die­ser Fra­ge müs­sen meh­re­re Fak­to­ren zugrun­de gelegt wer­den, wie die Grö­ße des Unter­neh­mens, die ver­wen­de­te Alt-Soft­ware und auch das unter­neh­me­ri­sche Zukunfts­ziel. Hier gibt es Ana­ly­se­mög­lich­kei­ten, um her­aus­zu­fin­den, ob sich eine Inves­ti­ti­on lohnt und wenn ja, in wel­chem Umfang.

Wenn die Alt-Anwen­dun­gen tat­säch­lich nicht aus­rei­chen und auch nicht auf einen bes­se­ren Stand gebracht wer­den kön­nen, ist eine Inves­ti­ti­on sehr zu emp­feh­len, bzw. unum­gäng­lich. Auf der ande­ren Sei­te erge­ben sich aber auch völ­lig neue Dimen­sio­nen, die jeden Unter­neh­mer in Rich­tung Moder­ni­sie­rung trei­ben. Wer mit­hal­ten will, muss sich in jedem Fall Gedan­ken machen. Zukunfts­ori­en­tier­tes Den­ken und Han­deln ist ohne Grund­vor­aus­set­zung für den Erfolg eines Unter­neh­mens.