Der Bedarf nach indi­vi­du­el­ler Soft­ware steigt und stellt auch uns als Soft­ware­ent­wick­ler vor immer grö­ße­re Her­aus­for­de­run­gen. Wir bedie­nen uns des fle­xi­blen V-Modells XT und Use­Ca­se 2.0 für bes­te Per­for­mance und die Erfül­lung höchs­ter Ansprü­che unse­rer Auf­trag­ge­ber.

Die Pla­nung als wich­tigs­ter Pro­zess­schritt in der Soft­ware­ent­wick­lung

Ehe wir Ihren Auf­trag rea­li­sie­ren und ein Kon­zept für die Soft­ware erstel­len, wird das Pro­jekt in sei­nen ein­zel­nen Pha­sen zeit­lich und inhalt­lich geplant. Hier­für erstel­len wir ein Vor­ge­hens­mo­dell mit­tels V-Modell XT und gestal­ten die ein­zel­nen Pro­zes­se in der Soft­ware­ent­wick­lung über­sicht­lich und leicht zu hand­ha­ben. Durch die­se Metho­de kön­nen wir Ihre indi­vi­du­el­len Wün­sche in Prä­zi­si­on und Pro­fes­sio­na­li­tät umset­zen, die Soft­ware Schritt für Schritt ent­wi­ckeln und Ihnen in den ein­zel­nen Ent­wick­lungs­pha­sen die Mög­lich­keit ver­schaf­fen, jeder­zeit Ände­run­gen oder Erwei­te­run­gen anzu­re­gen. Auf einem ähn­li­chen Prin­zip basiert Use­Ca­se 2.0, womit Ihr Pro­jekt eben­falls in nach­voll­zieh­ba­ren und ein­zel­nen spei­cher­ba­ren und ver­än­der­li­chen Arbeits­schrit­ten rea­li­siert wird. Die Fol­ge der Arbeits­schrit­te und die Kom­pa­ti­bi­li­tät der von uns genutz­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons-Tools ist Ihre Mög­lich­keit, von Anfang der Pla­nung, über die Kon­zep­ti­on und die Pha­sen der Rea­li­sie­rung Ihrer Soft­ware direkt am Pro­jekt betei­ligt zu sein und Ein­blick in den aktu­el­len Sta­tus der Soft­ware­ent­wick­lung zu haben. Bereits in der Pla­nungs­pha­se fin­den wir die Daten und Fak­ten her­aus, die mit der Ent­wick­lungs­dau­er Ihres Pro­jek­tes in Zusam­men­hang ste­hen und für Sie als Auf­trag­ge­ber von Bedeu­tung sind.

Vor­tei­le durch Trans­pa­renz in der Soft­ware­ent­wick­lung

Die­se Arbeits­wei­se ist für höchs­te Kun­den­zu­frie­den­heit wich­tig. Kun­den schät­zen es, dass Sie als Auf­trag­ge­ber maß­geb­lich am Pro­jekt betei­ligt und über alle Schrit­te infor­miert sind. Die Kom­mu­ni­ka­ti­on und Zusam­men­ar­beit macht einen wich­ti­gen Fak­tor unse­rer Dienst­leis­tung in der Soft­ware­ent­wick­lung aus und gibt Ihnen jeder­zeit einen Ein­blick, anhand des­sen Sie den nächs­ten Schritt in die Wege lei­ten oder eine Anpas­sung nach Ihren Vor­stel­lun­gen vor­neh­men las­sen kön­nen. Use­Ca­se 2.0 ermög­licht zudem auch eine ein­fa­che und über­sicht­li­che Dar­stel­lung der Pro­jekt­pha­sen und ist somit ein Mul­ti­pli­ka­tor für Trans­pa­renz und Ver­ständ­lich­keit der Ent­wick­lung. Unse­re Prä­mis­se ist, Ihr Pro­jekt nicht nur für Sie, son­dern auch mit Ihnen gemein­sam zu rea­li­sie­ren.

Als Auf­trag­ge­ber ste­hen Sie im Mit­tel­punkt unse­rer Arbeit, in die wir Ihnen jeder­zeit trans­pa­ren­te Ein­bli­cke und damit die Mög­lich­keit auf Reak­ti­on schaf­fen. Wir sind Ihr Ansprech­part­ner für indi­vi­du­el­le und für Sie maß­ge­schnei­dert ent­wi­ckel­te Soft­ware.

Was ist eine Mach­bar­keits­stu­die und wel­chen Zweck erfüllt sie? Bei jedem Pro­jekt zur Soft­ware­ent­wick­lung ist es not­wen­dig, die Erfolgs­aus­sich­ten im Rah­men der Durch­führ­bar­keit zu prü­fen und Lösungs­an­sät­ze zu schaf­fen. In die­sem Bereich sie­delt sich die Mach­bar­keits­stu­die an und führt zur authen­ti­schen wirt­schaft­li­chen Beur­tei­lung eines Pro­jekts.

Die Mach­bar­keits­stu­die als Effi­zi­enz-Ana­ly­se

Ob ein Pro­jekt für den Auf­trag­ge­ber den ange­streb­ten Nut­zen und Mehr­wert erbringt oder anhand der Mach­bar­keits­stu­die man­geln­de Effi­zi­enz auf­zeigt, lässt sich vor der eigent­li­chen Rea­li­sie­rung erken­nen. Der pri­mä­re Sinn die­ser Ana­ly­se ist es, Fehl­in­ves­ti­tio­nen zu ver­mei­den und einen Lösungs­weg zu fin­den, der unter mög­lichst güns­ti­gen Kon­di­tio­nen und bei gleich­zei­tig bes­ter Leis­tung zum gewünsch­ten Ergeb­nis führt. Even­tu­el­le Risi­ken im Pro­jekt wer­den vor­ab erkannt und kön­nen dem­entspre­chend idea­ler­wei­se aus­ge­schlos­sen wer­den. Die Mach­bar­keits­stu­die setzt sich aus den eigent­li­chen Ana­ly­sen und im zwei­ten Schritt aus deren Bewer­tun­gen zusam­men. Sie dient dem Auf­trag­ge­ber als Ent­schei­dungs­hil­fe anhand von Fak­ten, die alle Chan­cen und Risi­ken doku­men­tiert und eine Ori­en­tie­rungs­emp­feh­lung gibt. Kos­ten und Nut­zen wer­den mit glei­cher Auf­merk­sam­keit bedacht und füh­ren zu einer Bewer­tung, die dem Auf­trag­ge­ber Vor­tei­le erbringt und in der Soft­ware­ent­wick­lung zur Rea­li­sie­rung ohne unbe­kann­te und wäh­rend der Pro­jekt­pha­se auf­tre­ten­de Risi­ken führt.

Nut­zen und Bud­ge­tie­rung im Fokus

Indi­vi­du­el­le Soft­ware für Unter­neh­men geht mit einem nicht immer güns­ti­gen Bud­get ein­her und muss dem­entspre­chend kal­ku­liert und in Prä­zi­si­on geplant wer­den. Ist die Idee ent­stan­den und soll in ein Pro­jekt umge­setzt wer­den, beginnt die Suche nach dem güns­tigs­ten und bes­ten Lösungs­weg. Durch die Mach­bar­keits­ana­ly­se wer­den manu­el­le Feh­ler in der Bewer­tung aus­ge­schlos­sen und sich auf Fak­ten und Daten beru­fen, die mathe­ma­ti­scher Berech­nung und logi­schen Pro­zes­se ent­sprin­gen. Sämt­li­che Risi­ken und Chan­cen eines Lösungs­an­sat­zes und des fer­tig gestell­ten Pro­jekts sind vor­ab ersicht­lich, wodurch der Auf­trag­ge­ber sich für oder gegen einen Lösungs­weg in der Soft­ware­ent­wick­lung ent­schei­den und die Mach­bar­keits­ana­ly­se als siche­re Emp­feh­lung und Ent­schei­dungs­grund­la­ge betrach­ten kann.

Im Bereich der Soft­ware­ent­wick­lung im Kun­den­auf­trag kön­nen Fehl­ent­schei­dun­gen mit hohen Kos­ten und enor­men Risi­ken ein­her­ge­hen. Die Mach­bar­keits­ana­ly­se schließt sol­che Pro­ble­me aus und ist eine Basis, anhand derer ein Pro­jekt geplant, kal­ku­liert und mit maxi­ma­ler Funk­tio­na­li­tät effi­zi­ent umge­setzt wer­den kann.

Das Arbei­ten mit Soft­ware ist in den letz­ten Jahr­zehn­ten für die meis­ten Men­schen zu einem ganz gewohn­ten und auch wich­ti­gen Teil ihres All­tags gewor­den. Egal ob wir im Inter­net sur­fen, Brie­fe oder E-Mails schrei­ben oder am Arbeits­platz mit fir­men­in­ter­nen Pro­gram­men kon­fron­tiert sind, der siche­re Umgang mit Soft­ware wird heut­zu­ta­ge erwar­tet und vor­aus­ge­setzt. Pro­ble­ma­tisch wird es erst, wenn eine Soft­ware für einen Men­schen eine Bar­rie­re dar­stellt. Far­ben wer­den schlecht oder gar nicht erkannt, Töne nicht gehört oder Tex­te kön­nen nicht gele­sen wer­den. Die bar­rie­re­freie Soft­ware­ent­wick­lung setzt genau dort an.

Was ist bar­rie­re­freie Soft­ware­ent­wick­lung?

Pro­gram­me, die für jeden Men­schen mit kör­per­li­cher oder geis­ti­ger Ein­schrän­kung geeig­net sind, wer­den bar­rie­re­freie Pro­gram­me genannt. Eine kör­per­li­che Ein­schrän­kung kann das limi­tier­te oder nicht vor­han­de­ne Seh­ver­mö­gen sein, hier müs­sen Alter­na­ti­ven für den regu­lä­ren Text gefun­den wer­den. Bei Men­schen ohne Hör­ver­mö­gen kön­nen akus­ti­sche Signa­le zum Bei­spiel beim E-Mail Ein­gang nicht genutzt wer­den. Men­schen mit einer Rot-Grün-Seh­schwä­che müs­sen ande­re Far­ben ange­bo­ten wer­den. Auch Senio­ren kom­men mit bar­rie­re­frei­er Soft­ware oft bes­ser zurecht, hier muss zum Bei­spiel auf die ver­min­der­te Reak­ti­ons­zeit und grö­ße­re Tex­te oder die Anwend­bar­keit einer Bild­schirm­lu­pe geach­tet wer­den. Fremd­spra­chi­ge Per­so­nen haben oft Pro­ble­me mit dem Text­ver­ständ­nis. Hier kön­nen auto­ma­ti­sche Über­set­zun­gen oder eine ver­ein­fach­te Seman­tik hel­fen.

Was ist wich­tig?

Bar­rie­re­freie Soft­ware­ent­wick­lung muss die ver­schie­dens­ten Aspek­te von Pro­gram­men berück­sich­ti­gen. Je nach Soft­ware und Ziel­grup­pe ist das zum Bei­spiel die Ori­en­tie­rung des Tex­tes oder eine Ersatz­be­schrei­bung für Mul­ti­me­diain­hal­te. Auch Far­ben und Kon­tras­te müs­sen über­prüft und even­tu­ell anpass­bar sein. Tex­te und das Lay­out müs­sen in den unter­schied­lichs­ten Grö­ßen ein­deu­tig erkenn­bar und erfass­bar sein. Beson­ders wich­tig ist auch die Dyna­mik des Pro­gramms: Ist die Soft­ware über die Maus und die Tas­ta­tur steu­er­bar? Kann man womög­lich eine Steue­rung über die Stim­me ermög­li­chen? Auch Ele­men­te zur Navi­ga­ti­on und Ori­en­tie­rung müs­sen kon­sis­tent umge­setzt wer­den, mög­li­cher­wei­se sind hier auch zusätz­li­che Ele­men­te nötig.

Wie wird Soft­ware auf Bar­rie­re­frei­heit über­prüft?

Für Ent­wick­ler ist es wesent­lich ein­fa­cher, die Bar­rie­re­frei­heit im Vorn­her­ein zu imple­men­tie­ren, als sie spä­ter ein­zu­fü­gen. Bereits ent­wi­ckel­te Pro­gram­me kön­nen mit Hil­fe von meh­re­ren Richt­li­ni­en über­prüft wer­den. Beson­ders drei Leit­fä­den haben sich hier in der Pra­xis bewährt:

    1. Die DIN EN ISO 9241–171 Leit­li­ni­en für die Zugäng­lich­keit von Soft­ware
    2. Die Ent­wick­ler-Richt­li­ni­en von IBM (Deve­lo­per Gui­de­li­nes)
    3. Die Richt­li­ni­en für bar­rie­re­freie Web­in­hal­te des World Wide Web Con­sor­ti­um

Die Über­prü­fung eines Pro­gramms ist aber immer noch „Hand­ar­beit“. Es gibt bis heu­te kei­ne eigen­stän­di­gen Pro­gram­me, die dies leis­ten könn­ten. Wäh­rend der Test auf die Kom­pa­ti­bi­li­tät mit der Tas­ta­tur rela­tiv ein­fach durch­zu­füh­ren ist, sind man­che Aspek­te von Soft­ware im Nach­hin­ein nur schwer auf bar­rie­re­frei­es Arbei­ten zu über­prü­fen. Dazu gehö­ren alle Anfor­de­run­gen, die im Quell­code der Pro­gram­mie­rung schwer oder gar nicht mehr zu fin­den sind, wie zum Bei­spiel das Ver­se­hen einer jeden Schnitt­stel­le oder Ele­ments mit einem spe­zi­fi­schen Namen.

Neben dem hin­gläng­lich bekann­ten Platz­hirsch Micro­soft Office, hat sich eine mitt­ler­wei­le beacht­li­che Viel­zahl an Office-Alter­na­ti­ven auf dem Markt eta­bliert. Und: Etli­che davon wer­den sogar kos­ten­los ange­bo­ten. Zu den bekann­tes­ten Micro­soft-Alter­na­ti­ven zäh­len Open­Of­fice, Libre­Of­fice, Think­Free Office, King­soft Wri­ter Free, Soft­Ma­ker Free­Of­fice sowie iWork und Neo­Of­fice für Mac­in­tosh. Vor allem Open­Of­fice und Libre­Of­fice sind sehr für den all­täg­li­chen Büro­ein­satz zu emp­feh­len.

Cloud­ba­sier­te Office-Anwen­dun­gen

Anstatt ein Office-Pro­gramms zu kau­fen, bie­tet sich auch die Alter­na­ti­ve, ent­spre­chen­de Soft­ware in einem Abon­ne­ment-Modell teils kos­ten­pflich­tig online zu mie­ten. Im Gegen­satz zu desk­topori­en­tier­ten Pro­gram­men setzt die cloud­ba­sier­te Vari­an­te eine kon­stan­te Online-Ver­bin­dung vor­aus, was aber gleich­zei­tig den Vor­teil hat, dass Doku­men­te sogar von meh­re­ren Per­so­nen gleich­zei­tig, direkt im Brow­ser bear­bei­tet wer­den kön­nen. Vor­teil­haft ist dar­über hin­aus auch die stän­di­ge Ver­füg­bar­keit aller Doku­men­te auf jedem inter­net­fä­hi­gen Rech­ner. Außer­dem ist die Funk­tio­nen- und Menü­aus­wahl bei die­sen Anwen­dun­gen meist auf das Wesent­li­che beschränkt, damit auch Ein­stei­ger schnell damit zurecht­kom­men. Zu den füh­ren­den Office-Cloud-Anbie­tern zäh­len Goog­le Dri­ve (ehe­mals Goog­le Docs), Micro­soft 365, Think­Free oder auch Live Docu­ments. Spe­zi­ell für Mac-User dürf­te das in iCloud inte­grier­te Büro­pro­gramm iWork inter­es­sant sein.
Als nach­tei­lig kann sich bei Online-Office-Pro­gram­men erwei­sen, dass, sofern kos­ten­pflich­tig, nach Ablauf des Abon­ne­ments nicht mehr genutzt wer­den kön­nen und im Umfang weni­ger als Desk­top-Pro­gram­me anbie­ten. Abschre­ckend kön­nen viel­fach auch die Sicher­heits­kon­zep­te wir­ken, da die Kon­trol­le über die eige­nen Daten unge­wiss ist und sie dem Cloud-Anbie­ter, oft auf aus­län­di­schen Ser­vern, über­las­sen wer­den müs­sen. Zudem besteht die Gefahr, dass ein Anbie­ter vom Markt ver­schwin­det, wodurch dann auch kein Zugriff auf die Daten mehr besteht. Mög­li­che Risi­ken, die bei Aus­wahl des Office-Pro­gramms mit bedacht wer­den soll­ten.

Dar­stel­lung und Kom­pa­ti­bi­li­tät

Bei kom­ple­xem, umfang­rei­chem Lay­out, gibt es bei den Text- und vor allem bei den Prä­sen­ta­ti­ons­pro­gram­men von Open­Of­fice und Libre­Of­fice hin und wie­der Dar­stel­lungs­pro­ble­me bei der Bear­bei­tung von Micro­soft Office-Doku­men­ten. Zwar wur­den etli­che Dar­stel­lungs­feh­ler, wie bei­spiels­wei­se die kor­rek­te Über­tra­gung von Auf­zäh­lun­gen, inzwi­schen beho­ben. Doch eine exakt iden­ti­sche Dar­stel­lung ist immer­noch nicht grund­sätz­lich mög­lich. Bei den clou­dori­en­tier­ten Anwen­dun­gen per App sind oben­drein Doku­men­te mit vie­len Bil­dern und Fuß­no­ten mit der kor­rek­ten Anzei­ge rela­tiv schnell über­for­dert.
Bei eini­gen, vor allem älte­ren Pro­gram­men, tre­ten Kom­pa­ti­bi­li­täts­pro­ble­me auch unter den Datei­for­ma­ten auf. So muss bei­spiels­wei­se in Micro­soft Office beim Spei­chern eines docx-Doku­ments beach­tet wer­den, dass die Datei auf­grund man­geln­der Abwärts­kom­pa­ti­bi­li­tät (also Kom­pa­ti­bi­li­tät zu älte­ren Pro­gram­men) nicht in älte­ren Word-Doku­men­ten (z.B. Word 2003) kor­rekt geöff­net wer­den kann.

Die Auf­wands­schät­zung gehört in der IT-Bran­che als fes­ter Bestand­teil zu einer umfas­sen­den Vor­aus­pla­nung dazu, denn Erfolg einer Pro­jekt­ar­beit kann maß­geb­lich davon abhän­gen. Des­halb muss bereits früh eine rea­lis­ti­sche Auf­wands­schät­zung durch­ge­führt wer­den, um basie­rend dar­auf maß­geb­li­che Ent­schei­dun­gen für den Pro­jekt­ab­lauf zu tref­fen. Auf die­se Wei­se kön­nen unren­ta­ble Pro­jek­te schnel­ler ein­ge­stellt wer­den, um Kos­ten und Res­sour­cen zu spa­ren, wäh­rend man in ren­ta­ble Pro­jek­te früh­zei­tig inves­tiert kann. Erfah­ren Sie hier, wie wir die Auf­wands­ein­schät­zung ange­hen. Wei­ter­le­sen

Eine Anfor­de­rungs­spe­zi­fi­ka­ti­on schafft die Basis für die Ent­wurfs­pha­se. Sie defi­niert klar Kun­den­wün­sche für das zukünf­ti­ge IT-Sys­tem und ist uner­läss­lich im wei­te­ren Ent­wick­lungs­pro­zess von IT-Pro­jek­ten. Im Las­ten­heft wer­den die Anfor­de­run­gen prä­zi­se aus­for­mu­liert. So soll­te es auch sein, denn wenn eine Anfor­de­rungs­spe­zi­fi­ka­ti­on unklar defi­niert wird, kann die­ser Umstand schwer­wie­gen­de Fol­gen haben, da die Qua­li­tät einer Anfor­de­rungs­spe­zi­fi­ka­ti­on star­ken Ein­fluss auf die Qua­li­tät des zu ent­wi­ckeln­den Pro­jekts hat.

Wei­ter­le­sen

Wer mobi­le End­ge­rä­te wie Smart­pho­ne oder Tablet nutzt, nutzt immer auch mobi­le Anwen­dun­gen, Apps genannt. Die­se klei­nen Pro­gram­me die für die unter­schied­li­chen Benut­zer­ober­flä­chen wie iOS, Andro­id, Win­dows Pho­ne oder ein Black­ber­ry geschrie­ben wur­den, kön­nen den All­tag erleich­tern. Wir ver­ra­ten Ihnen, in wel­chen Lebens­be­rei­chen das am bes­ten klappt.  Wei­ter­le­sen

Wenn die Soft­ware oder eine Web­site nicht mehr den Anfor­de­run­gen ent­spricht oder neue Pro­duk­te oder Pro­dukt­pa­let­ten auf­ge­legt wer­den, müs­sen sowohl klei­ne Start-up-Fir­men als auch gro­ße Unter­neh­men eine Ent­schei­dung tref­fen: Wie und durch wen ist die IT-Ent­wick­lung in Zukunft zu regeln? Durch IT-Out­sour­cing lässt sich bei der Neu- und Wei­ter­ent­wick­lung haus­in­ter­ner Soft­ware oder auch beim Erstel­len einer reprä­sen­ta­ti­ven Web­site viel Zeit und Geld spa­ren. Wei­ter­le­sen

Bei der Ent­wick­lung einer Soft­ware sind Tests zur Qua­li­täts­si­che­rung ein sehr wich­ti­ger Arbeits­ab­schnitt. Hier­bei wer­den ver­schie­de­ne Sicher­heits­as­pek­te einer erstell­ten und wei­ter­ent­wi­ckel­ten Soft­ware durch unter­schied­li­che Sicher­heits­an­for­de­run­gen berück­sich­tigt. Dabei spie­len Tests im Risi­ko­be­reich, ein mög­li­ches Key­word-Dri­ven Tes­ting oder Data Dri­ven Tes­ting mit ver­schie­de­nen Ver­fah­ren und Test­stu­fen eine wich­ti­ge Rol­le. Die­se Tests wer­den stets vor einer end­gül­ti­gen Abnah­me und Frei­ga­be zur Nut­zung durch­ge­führt. Im Rah­men der Qua­li­täts­si­che­rung wird dabei zwi­schen ana­ly­ti­schen und kon­struk­ti­ven QS-Maß­nah­men unter­schie­den. Wei­ter­le­sen

Samm­lung der sta­tis­ti­schen Infor­ma­tio­nen über die Doku­men­te

In einem Doku­men­ten­ver­wal­tungs­sys­tem wer­den in der Regel Ver­trä­ge, Ver­si­che­run­gen, Rech­nun­gen und Bele­ge, E-Mails und Faxe unter­ge­bracht und nach Wich­tig­keit sor­tiert. Wird ein Work­flow Manage­ment ein­ge­führt, wer­den die Arbeits­ab­läu­fe, die in einer Orga­ni­sa­ti­on eta­bliert sind, even­tu­ell auch orga­ni­sa­ti­ons­über­grei­fend fest­ge­legt. Dies setzt aber vor­aus, dass die Pro­zess­ab­läu­fe schon vor der Ein­füh­rung des Sys­tems fest­ge­legt und ana­ly­siert wer­den. Aus die­sem Grund ist eine Fest­le­gung der Work­flows erfor­der­lich, auch für die Abläu­fe der elek­tro­ni­schen  Bear­bei­tung. Erst wenn alles fest­ge­legt ist, kann auch die Fest­le­gung der daten­schutz­recht­li­chen Sicher­stel­lung der Bear­bei­tungs­we­ge garan­tiert wer­den. Erst wenn die kom­plet­te Bear­bei­tung elek­tro­nisch durch das Work­flow-Manage­ment gesteu­ert wird, sind die Arbeits­ab­läu­fe vor der Nut­zung die­ses Sys­tems her­vor­zu­he­ben.

Wel­che DMS Soft­ware wird auf dem Markt ange­bo­ten?

Es bie­ten sich unter­schied­li­che Soft­ware-Sys­te­me für die Doku­men­ten­ver­wal­tung an. Zum einen sind es die kom­mer­zi­el­len Soft­ware­an­ge­bo­te, zum ande­ren gibt es die frei­en Soft­ware Sys­te­me für DMS. Die­se bie­ten sich als gebüh­ren­freie Open-Source Lizen­zen an. Die freie Soft­ware kann von jedem Unter­neh­men selbst instal­liert und genutzt wer­den. Es gibt aller­dings auch Anbie­ter, die sich auf die­se freie Soft­ware spe­zia­li­siert haben und auf der Basis der frei­en Soft­ware Dienst­leis­tun­gen erbrin­gen, die wie­der­um ihrer­seits kos­ten­pflich­tig sind. Bei den frei­en Sys­te­men ist vor­teil­haft, dass die­se den Bedürf­nis­sen des Anwen­ders ange­passt wer­den kön­nen und Feh­ler auch auto­ma­tisch beho­ben wer­den kön­nen — dadurch kann das Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men um ein Viel­fa­ches gesenkt wer­den. Das so frei­wer­den­de Bud­get kann für wich­ti­ge­re Anpas­sun­gen genutzt wer­den. Es ste­hen fol­gen­de Soft­ware Sys­te­me zur Ver­fü­gung:

Freie Soft­ware Pro­gram­me

Alfres­co ist eine Com­mu­ni­ty Edi­ti­on, Ago­rum core — open,
Bit­farm-Archiv, Logi­cal­DOC ist eben­falls eine Com­mu­ni­ty Edi­ti­on,
Nuxeo EP, PLM­WORX, Open-Xchan­ge

Die Kom­mer­zi­el­len Soft­ware Pro­gram­me

Alfres­co (Enter­pri­se Edi­ti­on), Ago­rum core (Pro), BSCW, doti­ga, Docu­ment Con­trol Cen­ter
Faba­soft Folio, Elek­tro­ni­scher Leitz Ord­ner, Logi­cal­DOC (Enter­pri­se Edi­ti­on), Main Pyrus DMS,
Micro­soft Share­Point Ser­ver besitzt nur Teil­funk­tio­nen eines DMS, IBM File­Net, Xerox DocuS­ha­re

Soll­te man sel­ber eine DMS-Soft­ware ent­wi­ckeln oder bes­ser eine bereits bestehen­de Soft­ware nut­zen?
Wenn man die Soft­ware-Ent­wick­lung beherrscht, steht dem sicher­lich nichts im Wege, aber in der Regel bie­tet sich eine güns­ti­ge und anpass­ba­re DMS Soft­ware durch­aus an. Freie Soft­ware bie­tet sehr vie­le Vor­tei­le.
Es besteht aber auch die Mög­lich­keit, sich eine eige­ne Soft­ware von einem Unter­neh­men bezie­hungs­wei­se einem Soft­ware-Ent­wick­ler erstel­len zulas­sen. Die­se kann dann natür­lich auch genau auf die Bedürf­nis­se und die Arbeits­ge­wohn­hei­ten des Unter­neh­mens ange­passt wer­den. So müs­sen sich die Mit­ar­bei­ter nicht umstel­len und kön­nen ihre gewohn­ten Arbeits­wei­sen bei­be­hal­ten. Das wie­der­um ist aber auch mit den frei­en Soft­ware Sys­te­men mög­lich. Letzt­lich ist es eine ech­te Kos­ten-Nut­zen-Fra­ge.

Fort­set­zung folgt.