Die Ant­wort auf die Fra­ge, war­um es eine gute Idee ist qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Soft­ware her­zu­stel­len, ist in sich logisch und für alle Par­tei­en des Ent­wick­lungs­pro­zes­ses leicht ver­ständ­lich.

Klar ist: Alle Kun­den möch­ten natür­lich ger­ne ein qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ges Soft­ware­pro­dukt, dass allen Anfor­de­run­gen ent­spricht. Es soll­te eben­falls bil­li­ger sein, zum fest­ge­leg­ten Zeit­punkt lie­fer­bar sein, zukünf­ti­ge War­tungs­kos­ten, Pro­blem­kos­ten und Feh­ler aber gleich­zei­tig aus­spa­ren. Die Anfor­de­run­gen sind also hoch. Auf der ande­ren Sei­te ver­su­chen Soft­ware-Her­stel­ler, ihre Pro­duk­te recht­zei­tig und in hoher Qua­li­tät her­zu­stel­len, um ihre eige­nen Kos­ten für die Garan­tie­pha­se zu mini­mie­ren. Des­we­gen ver­fol­gen bei­de Par­tei­en des Soft­ware­ent­wick­lungs­pro­zes­ses min­des­tens zwei iden­ti­sche Zie­le: Das Pro­dukt soll recht­zei­tig zu Ver­fü­gung gestellt wer­den und es muss die höchs­te denk­ba­re Soft­ware­qua­li­täts­stu­fe errei­chen.

Wel­che Fol­gen hat also die Erschaf­fung qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger Soft­ware­pro­duk­te?

Zunächst erhöht sie die Chan­cen auf eine erfolg­rei­che Pro­jekt­ab­wick­lung und des­sen recht­zei­ti­ger Fer­tig­stel­lung. Das führt in der Kon­se­quenz zu einem effi­zi­en­ten Start der Soft­ware. Die Garan­tie­kos­ten wer­den für bei­de Par­tei­en gesenkt. Die­ser Vor­teil der Kos­ten­sen­kung ist nicht hoch genug ein­zu­schät­zen im heu­ti­gen kos­ten­ori­en­tier­ten Unter­neh­mer­da­sein. Die gene­rel­le Ent­wick­lungs­zeit eines Pro­duk­tes wird redu­ziert, da die Ent­wick­ler sich nicht mit Bugs und Feh­lern her­um­schla­gen müs­sen. Es kann also ziel­ge­rich­tet und effi­zi­ent gear­bei­tet wer­den.

Aus der Per­spek­ti­ve des Soft­ware­ent­wick­lungs­un­ter­neh­mens gibt es direk­te und indi­rek­te Grün­de dafür, qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Soft­ware her­zu­stel­len. Wel­che Effek­te las­sen ich für das Unter­neh­men dabei fest­stel­len?

Die Nut­zung von qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger Soft­ware­pro­duk­te redu­ziert die inter­nen Ent­wick­lungs­kos­ten und die erhöht die Durch­füh­rungs­ge­schwin­dig­keit der ver­schie­de­nen Auf­ga­ben im Arbeits­pro­zess. So wird bei­spiels­wei­se ein tota­ler Arbeits­stopp wegen Soft­ware­pro­ble­men ver­hin­dert, ein Wech­sel zu ande­ren Auf­ga­ben­stel­lun­gen ver­mie­den, eine Bug­su­che durch­ge­führt, ein Gegen­check von Ent­schei­dun­gen sicher­ge­stellt, eine Suche für Umge­hungs­op­tio­nen ein­ge­setzt und eine Wah­rung der Leis­tungs­fä­hig­keit erwirkt. All dies ist für ein Unter­neh­men bares Geld wert. Wei­ter­hin wird der Kun­de nun an das Unter­neh­men gebun­den, so lan­ge sei­ne Zufrie­den­heit mit den Pro­duk­ten im Vor­der­grund steht. Zuletzt stellt sie einen schier unüber­wind­li­chen Wett­be­werbs­vor­teil gegen­über der Kon­kur­renz dar, wenn es dar­um geht neue Auf­trags­aus­schrei­bun­gen für Soft­ware­ent­wick­lung zu gewin­nen.

Eine Redu­zie­rung von Bugs in einem Pro­gramm spricht zwei­fel­los für die Kom­pe­tenz des Soft­ware-Ent­wick­lers. Die Zufrie­den­heit des Kun­den wird deut­lich gestei­gert, eben­so wie die Wahr­schein­lich­keit zukünf­ti­ger Auf­trä­ge, was für das Unter­neh­men ent­schei­dend sein kann. Oben­drein wer­den auch posi­ti­ve Emp­feh­lun­gen für das Unter­neh­men wei­ter­ge­ge­ben, was einen neu­en Kun­den­pool erschlie­ßen hel­fen kann.

Der letz­te Punkt sind die Upgrade-Mög­lich­kei­ten, die eine Soft­ware wider­stands­fä­hi­ger gegen neue Kon­kur­renz­pro­duk­te machen. Der Kun­de muss die alte Soft­ware nicht erset­zen, son­dern behält sie auf höchs­tem Stan­dard.

Die Ent­wick­lung einer Soft­ware ist mit einem gro­ßen Zeit- und Geld­auf­wand ver­bun­den, den es vor­ab zu kal­ku­lie­ren gilt, denn bei fast allen Pro­jek­ten über­stei­gen die fina­len Kos­ten die eigent­li­chen Erwar­tun­gen. Grund dafür sind die feh­len­den oder fal­schen Metho­den der Unter­neh­men, die Kos­ten für die Soft­ware­ent­wick­lung rich­tig zu kal­ku­lie­ren. Dabei gilt die Schätz­me­tho­de als die bewähr­tes­te, denn so kann der Ent­wick­ler inner­halb eines ver­ein­bar­ten Bud­gets pla­nen und arbei­ten. Bei solch einer Kos­ten­pla­nung wer­den alle Leis­tun­gen mit den ent­spre­chen­den Kos­ten fest­ge­hal­ten, die wäh­rend des Pro­jekts anfal­len wer­den. Wo die Kos­ten bis dato noch nicht exakt ermit­telt wer­den kön­nen, wer­den Schät­zun­gen ver­an­lasst, um so bes­ser und schnel­ler pla­nen zu kön­nen. Pro­blem an die­ser Schätz­me­tho­de ist, dass die­se immer recht unge­nau ist — eben nur geschätzt. Vor allem in der Soft­ware­ent­wick­lung kön­nen die Kos­ten häu­fig die Erwar­tun­gen über­stei­gen. Ist man sich bei den Schät­zun­gen unsi­cher, kann man auch auf Ver­gleichs­wer­te aus bis­he­ri­gen inter­nen Pro­jek­ten set­zen. Ent­we­der erge­ben sich die­se aus Erfah­rungs­wer­ten des eige­nen Unter­neh­mens oder aus ande­ren Ange­bo­ten, die auf Anfra­ge ein­ge­holt wur­den.

Sach­mit­tel­auf­wand in der Soft­ware­ent­wick­lung

Die wich­tigs­ten Kom­po­nen­ten, die das Soft­ware­pro­jekt ver­ei­nen, set­zen sich zum einen aus dem Sach­mit­tel­auf­wand zusam­men. Hier­zu zäh­len unter ande­rem Mate­ria­li­en, die vor­ran­gig für das jewei­li­ge Pro­jekt, ein­ge­kauft wer­den müs­sen, da sie direkt in die­ses ein­ge­bun­den wer­den. Dies kön­nen neben benö­tig­ter Lite­ra­tur auch Soft­ware, Werk­zeu­ge oder ande­re Arbeits­mit­tel sein. Die Kos­ten für sol­che Arbeits­mit­tel las­sen sich anhand von ver­bind­li­chen Ange­bo­ten oder Auf­trags­be­stä­ti­gun­gen erfra­gen und kön­nen als Grund­la­gen für die Schät­zung ver­wen­det wer­den. Wei­te­re Kos­ten, die bei einem Soft­ware­pro­jekt anfal­len, sind die inter­nen und exter­nen Auf­wen­dun­gen. Je nach Bran­che kön­nen auch exter­ne Spe­zia­lis­ten dem Team kurz­zei­tig zu Rate gezo­gen wer­den und ver­an­schla­gen neben den inter­nen Per­so­nal­kos­ten auch exter­ne Kos­ten, die es zu beglei­chen gilt. Dem­nach gibt es eine Viel­zahl von Fak­to­ren, die es bei einer Soft­ware­ent­wick­lung zu beach­ten gilt.

Es ist für vie­le Unter­neh­men unum­gäng­lich, indi­vi­du­el­le Soft­ware zu ver­wen­den. Oft wird ver­sucht, die­sen Bedarf durch fer­ti­ge Lösun­gen zu decken, doch die­se kön­nen nicht an die Bedürf­nis­se des Unter­neh­mens ange­passt wer­den oder es fehlt die Betreu­ung bei Pro­ble­men. Da jedes Unter­neh­men ande­re Anfor­de­run­gen an sei­ne Soft­ware stellt, wird sie für jeden Kun­den eigens ent­wi­ckelt Wei­ter­le­sen

Die exter­nen Anfor­de­run­gen an Unter­neh­men hin­sicht­lich Ser­vice­qua­li­tät, Fle­xi­bi­li­tät sowie Nach­hal­tig­keit stei­gen ste­tig an. Hin­zu kommt der erhöh­te Kos­ten­druck des frei­en Mark­tes. Unter­neh­men sind mehr und mehr gezwun­gen, ihre Pro­zes­se zu opti­mie­ren und zu auto­ma­ti­sie­ren, um wett­be­werbs­fä­hig zu blei­ben. Hier­zu ist eine genaue Auf­nah­me und Ana­ly­se der Work­flow-Land­schaft des Betriebs not­wen­dig. Wei­ter­le­sen

In Zei­ten der ste­ti­gen Digi­ta­li­sie­rung ste­hen Unter­neh­men ver­stärkt vor der Her­aus­for­de­rung, die eige­ne IT-Infra­struk­tur nicht nur auf­recht zu erhal­ten, son­dern außer­dem bestehen­de Sys­te­me zu moder­ni­sie­ren und ihre Poten­zia­le durch die Umset­zung von tech­ni­schen Inno­va­tio­nen zuguns­ten ihres Wett­be­werbs­vor­teils zu nut­zen. Dabei benö­ti­gen sie auf­grund feh­len­der Eigen­res­sour­cen pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung. Doch wel­cher IT-Dienst­leis­ter passt zum jewei­li­gen Unter­neh­men? Wel­ches Leis­tungs­port­fo­lio deckt die eige­nen Erwar­tun­gen best­mög­lich ab?

Die Aus­wahl an IT-Dienst­leis­tern in Deutsch­land ist groß. Grund­sätz­lich unter­schei­det man den Markt in drei Bera­ter­grup­pen.

  • Die ers­te Grup­pe stel­len die soge­nann­ten IT-Ser­vice-Dienst­leis­ter dar. Sie kon­zen­trie­ren sich auf den Betrieb von Rechen­zen­tren sowie auf War­tung und Sup­port der Anwen­dungs­um­ge­bung. Ihr Fokus liegt auf der früh­zei­ti­gen Loka­li­sie­rung von Sys­tem­stö­run­gen, Erar­bei­tung dies­be­züg­li­cher Lösun­gen sowie der War­nung, Vor­be­rei­tung und Beglei­tung des Kun­den zur not­wen­di­gen Anpas­sung der Soft­ware.
  • Die zwei­te Art der IT-Dienst­leis­ter legt ihren Schwer­punkt auf die betriebs­spe­zi­fi­sche Sys­tem­ent­wick­lung und –inte­gra­ti­on. Sie haben sich auf die Ent­wick­lung von Indi­vi­du­al­soft­ware sowie deren Betrieb spe­zia­li­siert.
  • Die drit­te Grup­pe ver­fügt über ein umfas­sen­des, zukunfts­ori­en­tier­tes Leis­tungs­spek­trum. Die­ses beinhal­tet eine Kom­bi­na­ti­on aus Manage­ment- und IT-Bera­tung mit der Ori­en­tie­rung an kun­den- und pro­jekt­spe­zi­fi­schen Anfor­de­run­gen. Dazu gehö­ren zum Bei­spiel Kon­zep­tio­nie­rung, Soft­ware­ent­wick­lung, Rea­li­sie­rung inno­va­ti­ver IT-Geschäfts­mo­del­le unter Ein­be­zug von Trans­for­ma­ti­ons­ma­nage­ment, Busi­ness Pro­zess Out­sour­cing und Busi­ness Pro­zess Manage­ment.

Aktu­ell domi­nie­ren die IT-Ser­vice-Dienst­leis­ter den deut­schen Markt des IT-Con­sul­tings. Durch die stei­gen­de Wei­ter­ent­wick­lung hin­sicht­lich moder­ner Tech­no­lo­gi­en wächst der IT-Bera­ter-Markt einer­seits an sich ste­tig. Ande­rer­seits ent­wi­ckeln sich die Kun­den­an­for­de­run­gen auf Basis neu­er Geschäfts­mo­del­le immer mehr in Rich­tung digi­ta­ler Trans­for­ma­ti­on. Die Nach­fra­ge nach IT-Bera­tern, die ihren Schwer­punkt auf den rei­nen Sup­port fixer IT-Struk­tu­ren in Betrie­ben gelegt haben, redu­ziert sich aktu­ell. Zuneh­mend wer­den Dienst­leis­tun­gen nach­ge­fragt, die die Geschäfts­pro­zes­se an die neu­en Bedin­gun­gen der Wirt­schaft anpas­sen. Die Unter­neh­men benö­ti­gen Unter­stüt­zung bei Pro­jek­ten wie etwa bei Expan­si­ons­vor­ha­ben, Auf­bau oder Erwei­te­run­gen der Soci­al Media Prä­senz, der Ein­bin­dung von Cloud­lö­sun­gen oder Mul­ti-Chan­nel-Platt­for­men, mit dem Ziel, den Bedin­gun­gen der all­ge­mei­nen Moder­ni­sie­rung zu genü­gen.

Bei der Aus­wahl der hier­für adäqua­ten, maß­ge­schnei­der­ten Soft­ware unter­stüt­zen zukunfts­ori­en­tier­te IT-Bera­ter. In enger Zusam­men­ar­beit mit dem Unter­neh­men wer­den Pro­jekt­zie­le und Vor­ge­hens­wei­sen für den Ver­än­de­rungs­pro­zess defi­niert. Struk­tu­rier­te und erprob­te Ana­ly­se­schrit­te ermög­li­chen indi­vi­du­ell auf das Unter­neh­men ange­pass­te Pro­jekt­stra­te­gi­en.

Die Imple­men­tie­rung einer neu­en Soft­ware­lö­sung erfor­dert nicht nur die detail­lier­te Aus­wahl und Anschaf­fung von Pro­gram­men. Die Her­aus­for­de­rung stellt eben­so sehr die stra­te­gi­sche Ein­füh­rung der ein­zel­nen Pro­gramm­kom­po­nen­ten, sowie die Sicher­stel­lung der Kom­pa­ti­bi­li­tät zur Erschaf­fung einer inein­an­der­grei­fen­den IT-Infra­struk­tur dar. Das prä­zi­se Zusam­men­spiel tech­ni­scher und orga­ni­sa­to­ri­scher Abhän­gig­kei­ten und ein sinn­vol­ler Hand­lungs­ab­lauf müs­sen gewähr­leis­tet wer­den. Zudem müs­sen die durch die Ände­run­gen betrof­fe­nen Pro­zess­be­tei­lig­ten in die Imple­men­tie­rung ein­ge­bun­den wer­den, um die Akzep­tanz der neu­en Pro­zes­se im Unter­neh­men zu garan­tie­ren. Nur durch Übung in einem Test­um­feld kann die Sicher­heit für die spä­te­re Pra­xis geschaf­fen wer­den. Ledig­lich anwen­der­freund­li­che Pro­zes­se füh­ren in der Pra­xis zum gewünsch­ten Erfolg.

Soft­ware Deve­lop­ment Lifecy­cle

Hier­zu wird der Pro­zess des soge­nann­ten Soft­ware Deve­lop­ment Lifecy­cle ange­wen­det. Er ist Teil des Qua­li­täts­ma­nage­ments eines jeden IT-Pro­jekts. Nach Defi­ni­ti­on der zu erar­bei­ten­den Zie­le, fin­den Aus­wahl und Ein­füh­rung der hier­für not­wen­di­gen Pro­zess­än­de­run­gen sowie IT-Kom­po­nen­ten statt. Dar­auf­hin erfolgt eine Test­pha­se, die das imple­men­tier­te Sys­tem auf Anwen­der­freund­lich­keit, Effek­ti­vi­tät und Effi­zi­enz prüft. Durch erprob­te Test­stra­te­gi­en und Kon­zep­te wer­den Erkennt­nis­se über mög­li­che Feh­ler in der Imple­men­tie­rung auf­ge­zeigt. Ein­zel­fall­sze­na­ri­en wer­den in einer Test­um­ge­bung simu­liert. Zudem kön­nen Ände­rungs­wün­sche zur bes­se­ren Bedie­nung ein­ge­bracht wer­den. Eine Ana­ly­se der Test­ergeb­nis­se führt gege­be­nen­falls zu einer oder meh­re­ren Repe­ti­ti­ons­pha­sen, inklu­si­ve not­wen­di­ger Feh­ler­be­he­bun­gen und Anpas­sun­gen, bis die ver­ein­bar­ten Pro­jekt­zie­le erreicht sind. Zur Mes­sung der Ziel­er­rei­chungs­quo­te kön­nen vor­de­fi­nier­te Kenn­zah­len zum Ein­satz kom­men, die indi­vi­du­ell, je nach Unter­neh­men, fest­ge­legt wer­den.

Durch das Soft­ware Tes­ting im Deve­lop­ment Pro­zess kann kein feh­ler­frei­er Betrieb des neu­en Pro­zes­ses garan­tiert wer­den, da wäh­rend der Tests ledig­lich Ein­zel­fäl­le geprüft wer­den. Aller­dings wer­den erfah­rungs­ge­mäß auf­kom­men­de Feh­ler nach Ein­füh­rung der Sys­te­me im Life­be­trieb erheb­lich redu­ziert.

Nicht nur für die fach­li­che Model­lie­rung von neu­en IT-Pro­zes­sen soll­te ein oder soll­ten sogar meh­re­re pro­fes­sio­nel­le Bera­ter hin­zu­ge­zo­gen wer­den. Durch stan­dar­di­sier­te und erprob­te Erfah­run­gen in der Opti­mie­rung und Auto­ma­ti­sie­rung von IT-Pro­zes­sen kön­nen exter­ne Dienst­leis­ter eben­so wert­vol­le Unter­stüt­zung wäh­rend der ein­zel­nen Ent­wick­lungs­zy­klen der Imple­men­tie­rung der Pro­zes­se bie­ten. Gera­de beim Tes­ting ist eine detail­lier­te Doku­men­ta­ti­on und Beglei­tung durch Pro­gram­mie­rer sinn­voll und not­wen­dig, damit die rich­ti­gen Schluss­fol­ge­run­gen aus den Feh­lern gezo­gen wer­den kön­nen, um die­se wie­der­um effi­zi­ent lösen zu kön­nen.

Ein­heit­li­che und ver­ständ­lich geschrie­be­ne Anwen­der­hand­bü­cher zur Bedie­nung neu­er Sys­te­me, sowie Schu­lun­gen wer­den außer­dem in der Regel durch den Dienst­leis­ter zur Ver­fü­gung gestellt und müs­sen somit nicht vom Unter­neh­men selbst kon­zi­piert wer­den.

In der Soft­ware Qua­li­ty Assuran­ce wer­den bei der dyna­mi­schen Qua­li­täts­si­che­rung (Soft­ware­tes­ten) ver­schie­de­ne Metho­den ange­wandt, um die Qua­li­tät von Pro­duk­ten und Pro­zes­sen abzu­si­chern. Anhand einer Doku­men­ta­ti­on wer­den die Bestre­bun­gen Ihrer Qua­li­tät test­fä­hig gemacht. Wei­ter­le­sen

Um wir­kungs­vol­le IT-Lösun­gen zu pla­nen und zu kon­zi­pie­ren, ist ein pro­fes­sio­nel­les Pro­jekt­ma­nage­ment unum­gäng­lich. Dabei soll­ten vor allem die Ziel­vor­ga­ben für die spe­zi­fi­sche IT-Lösung klar defi­niert und das Pro­jekt dar­auf auf­bau­end detail­liert kon­zi­piert wer­den. Zudem soll­ten Soft­ware-Pro­jek­te auf­grund ihrer Kom­ple­xi­tät gene­rell in Arbeits­schrit­te auf­ge­teilt wer­den, nach deren Abschluss die jewei­li­gen Ergeb­nis­se ana­ly­siert und für die wei­te­re Kon­zep­ti­on berück­sich­tigt wer­den. Da die­se IT-Ergeb­nis­se in ihren Aus­wir­kun­gen meist schwer abzu­schät­zen sind, soll­ten Sie unbe­dingt auf agi­le Pro­jekt­me­tho­den und die rich­ti­gen Tech­no­lo­gi­en set­zen. Aber auch der Anwen­der der spä­te­ren IT-Lösung soll­te in den Kon­zep­ti­ons­pro­zess mit ein­ge­bun­den wer­den. Da pro­fes­sio­nel­les Pro­jekt­ma­nage­ment zur Pla­nung und Kon­zep­ti­on von IT-Lösun­gen so kom­plex inein­an­der grei­fen, ist es eine logi­sche Fol­ge, dass die Nach­fra­ge danach in Unter­neh­men kon­ti­nu­ier­lich steigt. Eini­ge Kern­punk­te, auf die beim pro­fes­sio­nel­len Pro­jekt­ma­nage­ment zur Pla­nung und Kon­zep­ti­on von IT-Lösun­gen zu ach­ten ist, wer­den im Fol­gen­den dar­ge­stellt.

Von der Wich­tig­keit kla­rer Ziel­de­fi­ni­tio­nen vor Pro­jekt­be­ginn

Bereits die ESI-Stu­die aus dem Jahr 2005 ergab, dass geschei­ter­te IT-Pro­jek­te häu­fig auf feh­len­de oder gar unzu­rei­chen­de Ziel­de­fi­ni­tio­nen zurück­zu­füh­ren sind. Daher soll­ten bereits vor der Pla­nung und Kon­zep­ti­on von IT-Lösun­gen die­se spe­zi­fisch fest­ge­hal­ten, von allen Betei­lig­ten akzep­tiert und zeit­lich ter­mi­niert wor­den sein. Dazu soll­ten ein geziel­tes Pro­jekt erstellt und fest­ge­hal­ten wer­den, wem wel­che Ver­ant­wor­tung dabei zufällt und in wel­cher Zeit die ein­zel­nen Arbeits­schrit­te abzu­schlie­ßen sind.

IT-Pro­jek­te auf­grund ihrer Kom­ple­xi­tät in Ent­wick­lungs­pha­sen auf­tei­len

Da Pro­jek­te, die inner­halb derer IT-Lösun­gen geplant und kon­zi­piert wer­den kom­plex sind, soll­ten die­se in Ent­wick­lungs­pha­sen auf­ge­teilt wer­den. Nach jeder Ent­wick­lungs­pha­se soll­ten die bis­her erreich­ten Ergeb­nis­se aus­gie­big getes­tet und über­prüft wer­den. Die Aus­wer­tung der Ergeb­nis­se soll­te im Fol­gen­den dann auch für die zukünf­ti­gen Ent­wick­lungs­pha­sen berück­sich­tigt, bzw. über­ar­bei­tet wer­den.
Agi­le Pro­jekt­me­tho­den ermög­li­chen es außer­dem, auf die Kom­ple­xi­tät eines IT-Pro­jekts zu reagie­ren, indem zum Bei­spiel im Nach­hin­ein noch Ände­rungs­wün­sche vom Kun­den berück­sich­tigt wer­den kön­nen. Gene­rell ist es dabei rat­sam, dass die Anwen­der der spä­te­ren IT-Lösung in den Pro­jekt­ab­lauf mit ein­be­zo­gen wer­den, um auch hier zu erken­nen, was zwin­gend einer Kor­rek­tur bedarf.

Unter agi­ler Soft­ware­ent­wick­lung ver­steht man gemein­hin einen häu­fig auf­tre­ten­den Rück­kopp­lungs­pro­zess, sowie ein all­um­span­nen­des zykli­sches Vor­ge­hen, das sowohl die Pro­gram­mie­rung als auch das Manage­ment mit ein­schließt. Wäh­rend die klas­si­sche Vor­ge­hens­wei­se das neue Sys­tem bis in die letz­ten Ein­zel­hei­ten im Vor­aus plant, wech­seln sich bei der agi­len Soft­ware­ent­wick­lung kur­ze Pla­nungs- und Ent­wick­lungs­pha­sen ab. Wei­ter­le­sen

Soft­ware­sys­te­me haben sich mitt­ler­wei­le in fast jeder Bran­che eta­bliert und stel­len nicht sel­ten unver­zicht­ba­re Tools in der Berufs­welt dar, die über den wirt­schaft­li­chen Erfolg einer Fir­ma ent­schei­den kön­nen. Um die­se Sys­te­me pro­fes­sio­nell nut­zen und ein­set­zen zu kön­nen, bedarf es höchs­ten Stan­dards in Sicher­heit und Zuver­läs­sig­keit. Die Soft­ware muss in der Lage sein, Daten vor einem unbe­fug­ten Zugriff und, im Zuge des­sen, uner­laub­ten Ände­run­gen zu schüt­zen und gleich­zei­tig durch eine zuver­läs­si­ge Arbeits­wei­se einen rei­bungs­lo­sen Geschäfts­ab­lauf garan­tie­ren.

Sen­si­ble Fir­men­da­ten

Heut­zu­ta­ge spielt sich der Groß­teil beruf­li­cher Akti­vi­tä­ten über IT-Sys­te­me ab. Wich­ti­ge fir­men­in­ter­ne Infor­ma­tio­nen wer­den ver­schlüs­selt abge­spei­chert, um sie vor Unbe­fug­ten zu schüt­zen. Gera­de im Bereich des Pro­jekt­ma­nage­ments und ähn­li­chen Berufs­fel­dern lagern in den Soft­ware­sys­te­men auch sehr sen­si­ble Daten und Fir­men­ge­heim­nis­se, die nur betriebs­in­tern Ver­wen­dung fin­den dür­fen. Die Kon­kur­renz oder gar Außen­ste­hen­de dür­fen in die­se Daten kei­ner­lei Ein­blick erhal­ten. Zudem dür­fen per­so­nell abge­spei­cher­te Infor­ma­tio­nen aus­schließ­lich intern genutzt wer­den.

Die digi­ta­le Iden­ti­tät ist angreif­bar

Die Ent­wick­lung von Soft­ware­sys­te­men hat das Leben erleich­tert, doch gleich­zei­tig hat sie die digi­ta­le Iden­ti­tät angreif­bar wer­den las­sen. Anfangs erhoff­te man sich durch den Ein­satz von Pass­wör­tern und Ver­schlüss­lun­gen einen siche­ren Schutz vor einem unbe­fug­ten Zugriff auf wich­ti­ge Daten. Doch die Medi­en berich­ten stets von fir­men­über­grei­fen­den Soft­ware­an­grif­fen, wo die digi­tal geschütz­ten Daten miss­braucht wer­den. Ob eine Zen­tral­bank, Regie­run­gen oder bekann­te Per­sön­lich­kei­ten, pro­fes­sio­nel­le Hacker machen vor nichts und nie­man­dem Halt. Per­sön­li­che Daten sind plötz­lich angreif­bar gewor­den, sodass Pass­wör­ter, PIN Num­mern, sen­si­ble Daten, etc. ohne gro­ßen Auf­wand aus­spio­niert wer­den kön­nen.

Einen siche­ren Schutz schaf­fen

Damit Fir­men und Pri­vat­leu­te ihre sen­si­blen Daten vor solch einem unbe­fug­ten Angriff schüt­zen kön­nen, bedarf es einer siche­ren und pro­fes­sio­nel­len Soft­ware. Vor allem bei Unter­neh­men hängt von solch einer Soft­ware der wirt­schaft­li­che Erfolg ab. Des­halb soll­te aus­rei­chend in die Anschaf­fung zuver­läs­si­ger und siche­rer Soft­ware inves­tiert wer­den. Nur wer mit pro­fes­sio­nel­ler Soft­ware arbei­tet, kann sei­ne Daten vor einem unbe­fug­ten Zugriff schüt­zen und so zu einem wirt­schaft­li­chen Erfolg sei­nes Unter­neh­mens bei­tra­gen.